
Von High-Purity-Fluorpolymerschläuchen bis zu kundenspezifischen Schlauchsystemen – Masterflex Group verbindet Werkstoffkompetenz und Engineering für die Halbleiterindustrie und ihre OEMs.
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In der Halbleiterfertigung müssen Schlauchlösungen exakt auf ihre Anwendung abgestimmt sein. Ob hochreine Medienführung, Chemikalienversorgung, Druckluft, Vakuum oder Kühlmedien – entscheidend sind die Anforderungen des Prozesses, die Materialeigenschaften und die Einbausituation.
Masterflex Group bündelt Kompetenzen in der Entwicklung und Herstellung technischer Schläuche und Verbindungssysteme. Das Spektrum reicht von Fluorpolymerschläuchen für anspruchsvolle High-Purity-Anwendungen bis zu flexiblen Schlauchleitungen und kundenspezifischen Formlösungen für komplexe Anlagenkonzepte. Gemeinsam mit unseren Kunden betrachten wir die Anforderungen an: Medium, Reinheit, Temperatur, Druck, Biegeradius, Umgebung, Individualisierungen und Anschlüsse, um eine geeignete Schlauchlösung für die jeweilige Anwendung zu finden.
Von hochreinen PFA-Schläuchen und weiteren Fluorpolymeren wie PTFE, FEP und PVDF über technische Kunststoffe wie PUR und UHMWPE bis hin zu Schlauchsystemen und Sonderlösungen für Druckluft, Pneumatik und Abluftführung. Wir sind Ihr verlässlicher Schlauchlieferant und Lösungspartner aus Deutschland mit internationaler Präsenz und globaler Fertigungskompetenz.
Sie planen ein neues Projekt oder suchen eine passende Schlauchlösung? Wir freuen uns auf Ihre Produkt- oder Projektanfrage!
In der Halbleiterindustrie ist die zuverlässige Versorgung mit hochreinen Schlauchkomponenten ein wichtiger Faktor für Anlagenbauer, Systemanbieter, Tier-1-Lieferanten und OEMs. Mit APT bündelt die Masterflex Group spezialisierte Kompetenz für High-Purity-PFA-Schläuche, die auf die Anforderungen anspruchsvoller Halbleitertechnologien abgestimmt werden.
Masterflex Group und APT investieren in Produktionskapazitäten, optimierte Prozesse und Beziehungen zu qualifizierten Rohstofflieferanten, um Kunden mit leistungsfähigen Schlauchlösungen und kundenspezifischen Fertigungsmöglichkeiten zu unterstützen. Von der Materialauswahl bis zur abgestimmten Herstellung und Auftragsabwicklung stehen dabei Qualität, Rückverfolgbarkeit und Versorgungssicherheit im Fokus.
Die Masterflex Group entwickelt regelmäßig individuelle Schlauchlösungen für anspruchsvolle Anwendungen in der Halbleiterfertigung. Beispielsweise modular konfigurierbare PU-Mehrfachschlauchpakete mit partieller axialer Verbindung ermöglichen eine kompakte, anwendungsgerechte Luftführung in komplexen Anlagen. Die Fertigung unter Reinraumbedingungen sowie modernen Hightech-Montageflächen gemäß DIN EN ISO 14644-1 unterstützt die Umsetzung spezifischer Anforderungen an die Produktionsumgebung.
Individuell abgestimmt auf Ihre Anlage: Durch die flexible Konfiguration und die stoffschlüssige Verbindung mehrerer Schlauchleitungen lassen sich Leitungsführungen platzsparend in die Maschinenarchitektur integrieren – beispielsweise für Anwendungen in der Halbleiterindustrie und Biopharmazie. Behind every chip, there’s a connection - sprechen Sie uns an!
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APT Advanced Polymer Tubing, Teil der Masterflex Group, hat die strategische Partnerschaft mit Chemours erweitert. Chemours ist der Hersteller der Marke Teflon™ . Für Kunden in der Halbleiterindustrie verbindet die Zusammenarbeit die Materialbasis von Chemours mit der Fluorpolymer-Verarbeitungs- und Anwendungskompetenz von APT – insbesondere für kundenspezifische High-Purity-PFA-Schlauchlösungen. Die konkrete Materialauswahl und Eignung werden stets anhand der jeweiligen Prozessanforderungen, Spezifikationen und Freigaben bewertet.
Die Masterflex Group begleitet die Qualitätssicherung von Schlauchlösungen mit qualifizierten Prüfprozessen und moderner Prüftechnik. Produkte und Konfektionen werden im definierten Umfang regelmäßig kontrolliert, um relevante Anforderungen an Material, Abmessungen, Verarbeitung und projektspezifische Qualitätsmerkmale zu prüfen. Für OEM-, Tier-1- und High-Purity-Projekte werden Prüfanforderungen, Dokumentation und Freigabekriterien frühzeitig abgestimmt.
Für Anwendungen in der Halbleiterindustrie können Fluorpolymer-Schläuche wie PFA, PTFE oder FEP infrage kommen. Die geeignete Schlauchlösung wird anhand des Prozessmediums, der Reinheitsanforderung, Temperatur, Druck, mechanischen Belastung, Einbausituation und Anschlusstechnik ausgewählt.
Ein PFA Schlauch für die Halbleiterindustrie kann sinnvoll sein, wenn Prozesschemikalien oder Reinstmedien geführt werden und hohe Anforderungen an Materialbeständigkeit, Sauberkeit und Prozesssicherheit bestehen. Ob PFA für eine konkrete Anwendung geeignet ist, wird immer anhand der tatsächlichen Prozessparameter und kundenseitigen Spezifikationen geprüft.
PFA- und PTFE-Schläuche können – abhängig von der technischen Freigabe – Komponenten in Wet-Process- und Chemical-Delivery-Systemen sein. Typische Schnittstellen sind die Verbindung von Chemikalienversorgung, Pumpen, Filtern, Ventilen und Prozessmodulen. Für die Auslegung sind insbesondere Chemikalie, Konzentration, Temperatur, Druck und Reinheitsanforderungen relevant.
Für eine belastbare Auslegung benötigen wir idealerweise Angaben zu Prozessmedium und Konzentration, Temperatur, Betriebsdruck, Dimensionen, Biegeradius, Einsatzort, Reinheitsanforderung sowie gewünschter Anschluss- oder Konfektionslösung. Für Serienprojekte sind zusätzlich Jahresmenge, Qualitätsvorgaben, Dokumentationsbedarf und Änderungsmanagement wichtig.
Kundenspezifische Schlauchkonfektionen können auf die Einbausituation, Schlauchgeometrie und Anschlusstechnik eines OEM- oder Tier-1-Projekts abgestimmt werden. Vor einer Serienfreigabe sollten technische Anforderungen, Schnittstellen, Prüfmerkmale und die erforderliche Dokumentation gemeinsam definiert werden.
In Halbleiteranlagen werden Schlauchlösungen je nach Prozess für Druckluft, Vakuum, Temperiermedien, Flüssigkeiten, Prozesschemikalien oder Slurries eingesetzt. Beispiele sind Luft- und Flüssigkeitsführung in Lithographieanlagen, Chemikalienführung in Wet-Process-Anlagen sowie Medienleitungen in Packaging- und Testsystemen. Die Materialwahl ist jeweils prozess- und medienabhängig zu validieren.
Einkäufer sollten neben Material und Abmessung insbesondere Spezifikation, Medium, Prozessbedingungen, gewünschte Konfektion, Qualitätsanforderungen, Dokumentationsumfang, Freigabeprozess und geplante Mengen berücksichtigen. Eine frühzeitige technische Abstimmung hilft, Lieferumfang, Schnittstellen und Serienanforderungen klar zu definieren.
Die erreichbare Reinheit und Sauberkeit einer Schlauchlösung hängt vom Werkstoff, Herstellprozess, der Konfektionierung, Verpackung sowie den definierten Prüf- und Dokumentationsanforderungen ab. Für High-Purity-Anwendungen sollten die kundenspezifischen Anforderungen frühzeitig abgestimmt werden. Dazu gehören beispielsweise Partikel-, Ausgasungs-, Reinigungs- oder Verpackungsvorgaben, soweit diese für das jeweilige Projekt relevant sind.
Der erforderliche Dokumentationsumfang wird projektbezogen vereinbart. Je nach Anwendung können dazu technische Spezifikationen, Materialinformationen, Prüfmerkmale, Konformitätsdokumente, Chargen- oder Rückverfolgbarkeitsdaten sowie freigegebene Zeichnungen gehören. Welche Unterlagen verfügbar und erforderlich sind, sollte vor Serienfreigabe klar definiert werden.
Die mögliche Konfektion richtet sich nach Schlauchmaterial, Dimension, Einsatzbedingungen und der Schnittstelle im System. Relevante Faktoren sind Anschlussart, Dichtkonzept, Bauraum, Montagesituation und die Anforderungen an Reinigung oder Austauschbarkeit. Die konkrete Ausführung sollte deshalb gemeinsam mit Konstruktion und Qualität definiert werden.
Rückverfolgbarkeit (COA's) wird über einen projektspezifisch definierten Prozess umgesetzt. Mögliche Bestandteile sind Kennzeichnung, Chargenzuordnung, Dokumentation, Prüfstatus oder definierte Identifikationsmerkmale. Der erforderliche Umfang hängt von der Anwendung, den Qualitätssicherungsprozessen und den Vorgaben des Kunden ab.
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